Intention
Um den Mitgliedern der Nomadencrew weiteren Mehrwert zu bieten, werde ich immer mal wieder solche How To – Artikel veröffentlichen. Darin wird es konkret um Fragestellungen gehen, die mir immer wieder von Coachees gestellt werden. Mit der Zeit sollte sich somit ein großer Fundus an interessanten Artikeln ergeben.
Die Ausgangslage
Du bist (angehender) Optionshändler und willst sicher stellen, dass dein Depot auch einen Crash (Finanzkrise, Dot-Com-Blase, etc.) überlebt, ohne dass du zwangsliquidiert wirst und dein Depot auf 0 geht (Margin-Call).
Jetzt stellst du dir die Frage, wie du das anstellst.
Die Kontoauslastung
Was versteht man eigentlich unter „Kontoauslastung“?
Hier müssen wir unterscheiden, ob wir uns auf das Cash oder die Margin beziehen:
1) Cash-Betrachtung
Dies ist die sicherste Möglichkeit. Schauen wir uns das genauer an:
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2) Margin-Betrachtung
Solltest du ein Margin-Depot bei deinem Broker haben (und das ist aus Liquiditätssicht immer zu empfehlen), kannst du deine Kontoauslastung auch anhand der Margin ausrichten. Dies ist aber schon mit mehr Risiko behaftet, als wenn du rein aufs Cash gehst.
Schauen wir uns das genauer an:
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3) Berechnung des Risikos verschiedener Strategien
Wir haben nun gesehen, was es bedeutet, wenn du zu viel Risiko fährst.
Daher sollten wir in der Lage sein, zu berechnen, welche Strategie welches Risiko bedeutet.
Dies lernst du nun:
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4) Möglichkeiten zur Risikominderung
Doch was kannst du jetzt konkret tun, um dein Risiko zu senken?
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5) Möglichkeiten zur Risikoberechnung
Wer sein Risiko genauer managen will, kann das mit dem Risk-Navigator in der TWS machen.
Weiterführende Infos dazu gibt es hier: Risk-Navigator
Auch auf TradingOpps.de will ich das noch implementieren. Aktuell steht es aber noch auf der ToDo-Liste (die ellenlang ist 🙈).
Konsequenzen einer zu hohen Kontoauslastung
Unterm Strich bedeutet eine zu hohe Kontoauslastung vor allem eines:
Ein viel zu hohes Risiko der Kontoliquidierung (Totalverlust)
Und das will ja nun wirklich kein Trader, der langfristig Kapital aufbauen will oder davon seine Lebenshaltungskosten bestreiten will.
PS: Wie du sogar von Marktcrashs profitieren kannst, erfährst du in einem anderen Artikel.
Fazit
Wie wir gesehen haben, sollte man auf einige Dinge achten, um zu bewerten, wie weit das eigene Konto ausgelastet ist.
Mit dem entsprechendem Rüstzeug aus diesem Artikel ist es in Zukunft auch kein Problem mehr für dich, das zu erkennen.
Am Ende hilft uns das so gewonnene Wissen zu entscheiden, ob wir noch weitere Positionen eingehen können, und welche, oder ob wir lieber Positionen schließen sollten.

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