Performance-Report: Dezember 2025, 408,00 $ realisierter Gewinn (= + 13,23 % p.A.)

Performance-Report: Dezember 2025

Intention

Damit man auch nachverfolgen kann, ob sich die in der Nomadencrew gezeigten Tradeideen auch gelohnt haben, gibt es hier einen monatlichen Report. Dabei werden öffentlich alle abgeschlossenen Trades direkt gezeigt. Die noch laufenden Trades dagegen nur für zahlende Mitglieder der Nomadencrew.

abgeschlossene Trades

Hier findest du in tabellarischer Form die Kennzahlen von allen abgeschlossenen Trades im jeweiligen Monat.

Dieser Inhalt kann nur von Mitgliedern gesehen werden.
Jetzt kostenlos Mitglied werden!

Es wurden also 408,00 $ Gewinn realisiert
bei einem durchschnittlichen Kapitaleinsatz von 5.287 $ pro Trade.
Insgesamt wurden 0 Trades komplett abgeschlossen.

Kommentare zu den einzelnen Trades

Hier schreibe ich noch jeweils meine Gedanken zu den abgeschlossenen Trades:

Dieser Inhalt kann nur von Mitgliedern gesehen werden.
Jetzt kostenlos Mitglied werden!

noch laufende Trades

Hier findest du in tabellarischer Form die Kennzahlen von allen noch laufenden Trades im jeweiligen Monat.

Dieser Inhalt kann nur von zahlenden Nomadencrew-Mitgliedern gesehen werden.
Jetzt Upgraden!
oder direkt einloggen

Hier haben wir aktuell 7 Trades noch am Laufen.

Der aktuelle Zwischenstand (bei jetziger Schließung) liegt bei: – 1.044,80 $

Die Trades laufen aber noch eine Weile und erst am Schluss wird abgerechnet 😉

annualisierte Rendite

Wenn man die annualisierte Rendite aller in diesem Monat abgeschlossenen Trades mit dem eingesetzten Kapital gewichtet, kommen wir auf folgende Rendite:

% p.A.
aktuelle durchschnittl. annualisierte Rendite der Trades

Alle Performance-Berichte

Hier siehst du eine Übersicht der letzten Performance-Berichte:

Monatabgeschlossene
Trades
realisierter
Gewinn / Verlust
Dezember 20250408,00 $
November 20251431,20 $
Oktober 20252503,00 $
September 20250344,42 $
August 20254697,90 $
Juli 2025171,00 $
Gesamt82.455,52 $
Jahr 2025

Per Klick auf den Monat kommst du in den jeweiligen Bericht.

Stand dieser Informationen: 01.01.2026, 9 Uhr


Du willst Unterstützung beim Optionshandel und generell beim Trading?

Dann ist die Nomadencrew genau das Richtige für dich!

regelmäßige Artikel zu Tradeideen (Optionen, Direktional, Fundamental)
live-Benachrichtigung über Telegram-Kanal
Zugang zu exklusiven Wissens-Artikeln
Tausche dich im Forum nur für Nomadencrew-Mitglieder aus
Beantwortung deiner Fragen im Forum auch durch mich


Entdecke mehr von DerFinanznomade

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Ich beschäftige mich seit 2015 mit den Themen Finanzen, Frugalismus, Lebensführung und der Frage, wie man ein erfülltes Leben führt. Die finanzielle Unabhängigkeit habe ich schon erreicht. Jetzt geht es darum, mein Wissen zu teilen und anderen zu helfen, ebenfalls ein erfülltes Leben zu führen.

19 thoughts on “Performance-Report: Dezember 2025, 408,00 $ realisierter Gewinn (= + 13,23 % p.A.)

  1. Danke für die persönlichen Insights. Es macht Freude zu lesen, wie du die Entwicklung der Trades erklärst und was man daraus lernen kann. Liebe Grüße, Eddy

  2. Ich habe mir mal ausgerechnet, was meine paar Options-Trades in 2025 prozentual gebracht haben – es ging um ca. 4 Monate. Wenn ich die realisierten Gewinne abzüglich des Werts der offenen Trades durch die eingenommenen Prämien dividiere, komme ich auf ca. 5%, also fürs Jahr hochgerechnet 15%. Und da waren noch 2 nackte Short Calls dabei, die mir den real. Gewinn brachten, nur mit Short Puts wäre es Verlust.

    Dann habe ich noch das Maximal-Risiko gegen den Gewinn gesetzt, bei den Calls grob geschätzt. Da komme ich auf 0,25%, also aufs Jahr hochgerechnet 0,75%.

    Unbefriedigende Werte. Ich musste zu viel eindecken, das Risiko war zu hoch. Klar, ich habe dann gerollt, aber das ist ja auch nur Eindecken mit Folgetrade. Wenn ich nicht eingedeckt hätte, d.h. einfach alles laufen lassen, hätte ich etwas mehr Plus gemacht. Aber irgendeinen Stopp muss man schon haben.

    Es gibt diverse Leute im Netz, deren Trefferquote über 90% liegt, d.h. die fast nie Verlusttrades haben. Sind aber auch kleinere Rollmanöver dabei. Allerdings ist deren Auswahl halt weniger riskant als meine es gewesen ist. Ich war zu nah am Strike und meine Aktien waren charttechnisch zu schwach.

    1. Wichtig ist immer nur, dass man stetig eigene Fehler erkennt und an der Ausbesserung arbeitet 👍

      Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
      Und obwohl ich selbst den Optionshandel nun schon 10 Jahre betreibe, lerne ich doch so gut wie jedes Jahr wieder etwas dazu 🙂
      Damit wird es dann auch nicht langweilig…

      Liebe Grüße aus Koh Samui,
      Manuel

    2. Hey passiveinkommen,
      hast du eine konkrete Strategie für den Optionshandel, die du einmal erklärst? Vielleicht kann dir dann jemand hier helfen, Fehler zu finden.
      Am wichtigsten finde ich, die richtigen, soliden Basiswerte für eine hohe Gewinnwahrscheinlichkeit zu finden und seine Investments so zu wählen, dass es das Konto nicht schrottet.
      15 % auf‘s Jahr gerechnet sind ja auch nicht so schlecht im Vergleich zu anderen Finanzprodukten. Dennoch kann auch ich bestätigen, dass 2025 deutlich mehr drin war.
      Beste Grüße

      1. Meine damalige Strategie ist ja nicht mehr gültig, da sie nicht funktioniert hat. Das war das damalige Regelwerk für die Auswahl der Aktien:

        https://finviz.com/screener.ashx?v=141&f=cap_midover%2Cgeo_usa%2Csh_opt_option%2Csh_price_u15&o=volatility4w

        Ich hatte dann im September diverse Aktien von Seite 1 ausgewählt und mich nah am Strike orientiert und das führte zu folgenden Short Puts:

        APLE 04/17/26 12.5 P
        RITM Jan16’26 12 PUT
        OBDC Jan16’26 12.5 PUT
        ADT 02/20/26 8 P
        AGNC 12/18/26 8 P
        GBDC Feb20’26 12.5 PUT

        Die sind mittlerweile alle verkauft oder gerollt. Es sollte nur mein Wieder-Einstieg in den Optionshandel sein, aber da es nicht funktioniert hat, habe ich danach Pause gemacht.

        Dazu hatte ich noch Short Calls in IFRX, aber das war eine Sondergelegenheit.

        1. Ich möchte dir nicht zu nahe treten. Aber wenn dein Finviz-Link deine einzigen Filterkriterien zeigt, sehe ich da einen kausalen Zusammenhang, warum dein Ergebnis nicht besser aussieht.
          Vielleicht machst du mit Manuel mal ein Coaching!?

          1. Manuel hatte ja auch mal seinen Link gepostet in 2023. Der war umfangreicher, hatte v.a. den SMA200 drin und einige Fundamentaldaten. Auf die Fundamentaldaten hatte ich bei meiner manuellen Auswahl natürlich auch geachtet. Meine Aktien waren profitabel und hatten eine hohe Dividende. Es sind ja auch einige von Manuel, die er im Depot hat. Vom SMA200 ist Manuel ja eher weg, schaut nur noch fundamental.

            Meine Erkenntnis war aber nun, die Aktie sollte im Chart steigen und der Strike soll nicht zu nah dran sein. Denn letztendlich wollte ich Aktien wie RITM oder APLE doch nicht für 12,50 USD eindecken lassen, wenn sie unter 12 stehen.

            Wie sind denn Deine Auswahlkriterien?

            1. Grundsätzlich verfolge ich einen anderen Ansatz als Manuel. Da gibt es erstmal kein richtig oder falsch. Dividenden sind für mich „nice to have.“ Ich ziele mehr auf die Prämien ab.
              Also zunächst einmal habe ich mir über mehrere Wochen eine umfangreiche Watchlist angelegt, indem ich für mich in Finviz über alle Branchen die entsprechenden Champions identifiziert habe. Dabei habe ich alle Unternehmen ausgeschlossen, deren Aktienkurs unter 30 Dollar liegt, weil sich die Prämien nach meinem Geschmack nicht lohnen. Alle anderen Firmen habe ich mir einzeln angeschaut.
              Kein Unternehmen erfüllt alle Kriterien perfekt. Da muss man mit gutem, gesunden Fingerspitzengefühl abwägen.
              Dabei spielten Faktoren eine Rolle wie Payout, PE, PEG, PB, EPS (Vergangenheit und Prognosen), 200 Tage-Linie und ganz nebenbei auch die Dividendenrendite.
              Wenn es dann um den konkreten Optionshandel geht, werfe ich erstmal alle Werte raus, die in meinem zeitlichen Horizont Earnings bekanntgeben und bei denen ich bereits Optionen laufen habe. Meist bleiben dann zwischen 50 und 80 Aktien übrig. Dann schaue ich auf IV Perz, aktuelle IV, RSI, wo steht der Kurs aktuell in Bezug zu den Boll-Bändern, gibt es auffällige Saisonalitäten, wie ist der Options Flow, welcher Expected Move wird erwartet, gibt es Auffälligkeiten oder markante Punkte im Chartverlauf und wie verhält sich die Accumulation Distributions-Kurve.
              Einige dieser Punkte habe ich bereits automatisiert, sodass der Zeitaufwand bei maximal 3 Stunden bleibt.
              Das mache ich jede Woche.
              Aus den Ergebnissen erstelle ich dann mein Wochen-Ranking und verkaufe bei meinen Favoriten die entsprechenden Optionen – Strike mit Delta um die 20 oder geringer.
              Ein achtsames Auge habe ich immer auf das Verhältnis der Positionen zum Kontostand.
              Meine Absicherungsmechanismen gestalte ich wie Manuel. Das war ein super Learning hier auf der Seite. 🙏🏻

              1. Hast du schon eine Art Auswertung, wieviel Prozent dir diese Strategie p.a. so bringt? Also gerechnnet auf den Einsatz (Margin) und aufs Maximal-Risiko und auf die erhaltenen Prämien? Manuel schreibt ja so von 10-30%, was er gerne hätte – ich glaube auf die Margin gerechnet.

                Ich habe mir vorhin mal die Liste eines der kostenpflichtigen Anbieters angesehen, die hatten 95 Trades (Short Puts) und keinen Verlust in 2025, aber ein paar Roller und noch einige Trades offen. Die hatten eigentlich eine simple Auswahl und relativ „normale“ Aktien. Fand ich schon bemerkenswert, wie die das mit diesen Aktien geschafft haben. Da waren Tesla, Alibaba, IBM, Harmony Mining und viele andere dabei.

                1. Ganz nüchtern zu 2025:
                  Ca. 300 Short Puts
                  Davon 2 mit Verlust (einmal Anfängerfehler am Anfang des Jahres, als meine Strategie noch nicht ganz ausgefeilt war und einmal einem Denkfehler nach dem Rollen auf einen anderen Strike geschuldet).
                  Alles andere habe ich direkt oder durch Rollvorgänge in den Gewinn gebracht. Wobei der Anteil direkter Gewinner geschätzt bei 90 % lag.
                  Prozentualer Gewinn der reinen Prämien vor Steuern in Bezug auf das Anfangskapital ca. 44 %. Wobei jedoch zusätzlich der Wertverlust des Dollars am gesamten Kontostand genagt hat, was den Gewinn vor Steuern effektiv auf ca. 36 % gedrückt hat.
                  Ziel 2026: 30 %.

                  1. Beeindruckende Zahlen. Offensichtlich funktioniert es. Vielleicht brauche ich den Power Call bei Dir :).

                    Spaß beiseite. Short Puts funktionieren eben auch grundsätzlich, wenn die Märkte steigen. Man darf halt nur nicht die falschen Aktien haben. Man kann sicher auch näher am Strike bleiben, wenn man keine schwachen Aktien hat und das Einbuchen als Chance sieht.

                    Heute wurde mein verbliebener 8er-Put auf RITM auf einen 7er gerollt. Dazu habe ich noch ADT. Als nächstes werde ich in meine neue Strategie einsteigen. Die Aktien muss ich aber nochmal checken. Die schon Ende Dezember ausgewählten waren:

                    WU, F und DX. Wobei ich bei F etwas skeptisch bin, vielleicht eher DXC.

                    1. Ich kenne deine finanzielle Gesamtlage nicht. Aber wenn diese es zulässt, wäre mein wichtigster Ratschlag, auf Aktien mit höherem Kursniveau zu wechseln. Aktien mit Kurswert unter 10 Dollar sind ja fast schon Pennystocks. Wenn du da – wie in deinem Beispiel – von 8 auf 7 rollst, ist das prozentual schon ein gewaltiger Sprung.
                      Da muss man sich grundsätzlich die Fragen stellen: Warum sind diese Aktien so niedrig bewertet? Warum puscht die Fantasie der Marktteilnehmer nicht weiter hoch? Vielleicht, weil das Potential fehlt?
                      Nur meine Meinung. Ich trade ausschließlich privat für mich, möchte mich hier nicht als Guru darstellen und bin weit davon entfernt, irgendwen zu coachen. 😉
                      Viel Erfolg!

                    2. Hey 101-dm,

                      ich gebe auch kurz meinen Senf dazu.

                      Sehe auch hauptsächlich drei Probleme:
                      1) fehlende / nicht ausreichende Fundamentalanalyse
                      2) Aktien mit viel zu geringen Kursen / Strikes
                      3) falsche Auswahl / fehlende Geduld –> Aktien sollen trotz Put-Verkauf dann doch nicht ins Depot aufgenommen werden…

                      Liebe Grüße aus Koh Samui,
                      Manuel

                    3. Na ja Manuel, da waren aber viele Aktien dabei, die du auch selber hast. 😉 Und WU hattest du glaube ich auch mal auf der Watchlist.

                      Der Kurs ist doch irrelevant als Wertmaßstab, das wissen wir als Börsianer. Er ist nur eine Ableitung aus Marketcap und Share Count.

                      Das wahre Problem ist die Option Chain und die Kurs-Spreads bei diesen Werten. Der Vorteil wiederum ist das reduzierte Risiko. Nehmen wir mal einen Short Put auf Tesla. Wenn Musk stirbt, fällt die Aktie sofort um über 90%. Auch andere Aktien können an einem Tag um 20% oder mehr fallen. Nehmen wir mal an wir haben Black Rock und es käme ein Bilanzskandal. Da verlieren wir nur mit einem einzigen Short Put schnell Zehntausende USD an einem einzigen Tag.

                      Ich würde gern auch solche Aktien veroptionieren, aber das würde ich nur über Spreads machen. Da habe ich mir wiederum einiges angeschaut und da ist die Rendite – wie Manuel auch schon öfters geschrieben hat – dann nicht so der Reißer.

                      Alles ist halt im Zusammenspiel, Risiko und Chance.

                      Und noch was zum Gesamtmarkt. Wir sind ja derzeit in der Goldlöckchen-Welt. Aber Short Put ist kaputt, wenn der Crash kommt. Worauf du ja eigentlich wartest Manuel. Was ist eure Strategie dafür? Der VIX? Irgendwelche Puts? Mehrere Broker-Konten, wo man dann welche in den Margin-Call und die Liquidierung laufen lässt? Die Akzeptanz, dass halt mind. 10% des Depots eh im Feuer ist und eben weg ist und man dann eben alles glatt stellt?

                    4. Aber Aktien auf der Watchliste haben, im Depot haben oder Optionen darauf schreiben sind drei unterschiedliche Dinge 😉

                      Außerdem habe ich von deiner Liste nur APLE im Optionsdepot.
                      Und die habe ich zu knapp unter 12,5 gekauft und dann immer wieder 12,5er Calls geschrieben.
                      Eventuell gehen die dann im Februar über die Calls wieder raus.

                      Die Optionsketten auf so „billige“ Aktien sind das Problem, das hast du richtig erkannt. Darum schreibe ich auch keine Optionen auf solche Aktien.

                      Tesla würde ich mit der Kneifzange nicht anfassen, auch wenn sich da viele durch die hohe Vola eine goldene Nase verdienen.
                      Bis das Ding halt mal abstürzt.
                      Wann, das weiß keiner. Aber irgendwann kommt der Tag bestimmt.

                      Zu deiner Frage:
                      Das ist das Risiko an der Börse, dass man auch mal (zumindest temporär) Geld verliert.
                      Wer das nicht kann, wird auch keines verdienen.

                      „Zuerst kommen die Schmerzen, dann der Gewinn“ heißt es so schön.

                      Genau das meinte ich mit meinem Punkt 3 von vorhin.

                      Liebe Grüße aus Koh Samui,
                      Manuel

                2. Ah… und ganz vergessen hatte ich, dass ich getreu dem Wheel of Fortune hin und wieder auch Positionen einbuchen lassen habe, durch die ich dann ein paar Dividenden und Short Call Prämien eingenommen habe. Das waren über‘s Jahr 11 Positionen, um genau zu sein.

                  1. Auch noch von mir ein Nachtrag. Hätte ich meine neuen Aktien mal nur im Dezember gehandelt, jetzt sind mir alle 4 schon davon gleaufen. Wahrscheinlich gehts aber noch geradeso.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert